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Geschichte der Gepathologie


Unterschätzen Sie den Elektrosmog nicht! Seit dem Zweiten Weltkrieg hat die Zahl elektrischer Geräte und Installationen im Lebensumfeld der Menschen - vom Arbeitsplatz bis zum Schlafzimmer - massiv zugenommen. Seit längerer Zeit wird vermutet, dass die grosse Anzahl elektrischer Felder im niederfrequenten Bereich, von denen heute fast jedermann umgeben ist, Einfluss auf die Gesundheit hat; die wissenschaftlichen Untersuchungen betr. dem Thema Elektrosmog hinken hinter der Entwicklung jedoch noch immer hinterher. Das ist übrigens bis heute bei jeder Entwicklung so gewesen: Gedanken über die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und vor allem gesundheitlichen Auswirkungen einer technische Errungenschaft werden meist erst - falls überhaupt - im Nachhinein angestellt.


In den 30er Jahren hat der Freiherr von Pohl, den Zusammenhang zwischen geopathogenen Störzonen und Krebserkrankungen bewiesen. Das bestätigte der damalige Sanitätsrat Dr. Hager. Im Jahre 1931 kam Dr. Rambau von der Ärztekammer in Marburg, zu gleichen Ergebnissen.

Chronologie geobiologischer Untersuchungen:


1923 Gurwitsch, Russland, 1930 Freiherr von Pohl​, 1931 Sanitätsrat Dr. Hager, Stettin, 1931 Dr. Bloss, Karlsruhe, 1931 Dr. Birkelbach, Wolfratshausen, 1934 Dr. Rambeau, Marburg, Vorsitzender der Ärztekamme, 1937 Sanitätsrat Dr. Mannlicher, Salzburg, 1939 Ingenieur Cody, Le Havre, 1946 Dr. Wüst, Dr. Wetzel, 1951 Dr. Wüst, Dr. Petschke, 1955 M. Glaser, S. Wittmann, 1955 Dr. Wüst, Dr. Hartmann, 1958 Stängle (Szintillationszähler), 1959 Dr. Herbst, Uni Freiburg (Radonemanation), 1970 Cone jr., Medical Tributen, 1972 Stängle (Nachtmessung von Pohl, Vilsbiburg), 1973 Dr. Kaufmann, Giessen, 1976 Physiker Popp, Marburg, 1986 Dr. Hartman (Georhytmogramm), 1986 Physiker L. Mersmann (Geomagnetometer), 1986 Knopp (Color Plate), 1988 Kopschina (Abschirmmittel), 1989 Professoren Betz und König, München. 


Wissenschaftlicher Beweis in Vilsbiburg: Freiherr von Pohl und Dr. Hager gelingt der Nachweis, dass Todesfälle an Krebs ausnahmslos in Häusern bzw. Betten erfolgt sind, die über besonders starken unterirdischen Wasserläufen stehen. 1931 nimmt Dr. Bloss die Veröffentlichung von Dr. Hager und von Pohl zum Anlass eigener Untersuchungen in Karlsruhe. Er findet ebenfalls eine Übereinstimmung der Betten chronisch Kranker und Krebskranker mit vorhandenen Reizstreifen. Er saniert die Bettplätze seiner Patienten mit solchem Erfolg, dass er darüber ein Buch heraus gibt: «Die Medizin am Scheideweg». Auch weiter Untersuchungen von Dr. Rambeau mit dem von Dr. Macht entwickelten «Geoskop» führen zum gleichen Ergebnis. Viele weitere Untersuchungen bestätigen die Ergebnisse. 1990 schliesslich, veröffentlichen die Physiker Prof., Dr. König und Prof., Dr. Betz folgendes: «Das Phänomen des Rutengehens existiert mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit».


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