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In der Schweiz gibt es über 20'000 Handyantennen, und jährlich kommen hunderte dazu. Auch Radaranlagen, Hotspots und Amateurfunk werden zahlreicher. Selbst in der eigenen Wohnung erzeugen wir immer mehr Elektrosmog mit Handys, WLAN, Schnurlos-Telefonen, Mikrowellen, Babyphones, Induktionskochherden und Laptops.
Was wir salopp als Elektrosmog bezeichnen, ist eine verhängnisvolle Mischung von elektromagnetischen Feldern verschiedenster Wellenlängen, die von Stromleitungen, Funkantennen und elektrischen Geräten ausgehen. Man unterscheidet zwischen elektrischen und magnetischen Wechselfeldern von Stromnetzen und elektromagnetischen Wechselfeldern der Funknetze. Wie diese Felder einen  lebende Organismus verändern, erklären wir hier.
Nicht nur Erwachsene sollten sich vor elektromagnetischen Feldern schützen. Noch viel stärker exponiert sind Ungeborene, Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche. Bei ihnen baut sich die Blut-Hirn-Schranke erst auf und ihre Schädelknochen sind noch dünn. Studien legen nahe, dass die gleiche Strahlung das Hirn eines Fünfjährigen 60% stärker belastet als das Hirn eines Erwachsenen.
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